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Archiv des Erzbistums München und Freising
ehemalige Bistümer (bis 1821)
Erzbistum München und Freising (ab 1821)
Seelsorgeeinheiten
Dekanate
Pfarreien und Kirchenstiftungen
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CB584 Wackersberg-St. Nikolaus
CB481 Waging am See-St. Martin - 1586-1938
CB482 Waldhausen-St. Martin - 1757-1954
CB483 Walkertshofen-Mariä Himmelfahrt - 1626-2008
CB484 Wall-St. Margareth - 1651-1984
CB485 Walpertskirchen-St. Erhard - 1600-2009
CB486 Wambach-St. Lambert - 1642-2003
CB487 Wang-St. Georg - 1465-2009
CB488 Wartenberg-Mariä Geburt - 1648-1930
CB489 Wasserburg-St. Jakob - 1597-1936
CB611 Wasserburg-St. Konrad von Parzham
CB490 Weichs-St. Martin - 1645-1938
CB612 Weihenlinden-Högling-Hl. Dreifaltigkeit - o.D.
CB491 Weildorf-Mariä Himmelfahrt - 1786-1970
CB492 Welshofen-St. Peter - 1666-2011
Vollansicht Bestand
Archiv
Archiv des Erzbistums München und Freising
Signatur:
CB492
Name:
Welshofen-St. Peter
Laufzeit:
1666-2011
Gattung:
Bestand
Beschreibung:
Welshofen ist im ältesten herzoglichen Urbar aus dem Jahr 1240 erwähnt. Während der Kriege im 17. und 18. Jh. wurde die Pfarrei durch zahlreiche Kriege in Mitleidenschaft gezogen. U.a. wurde die Pfarrkirche 1655 fast komplett niedergebrannt. Ebenso wurden die Pfarrgebäude 1704 im Spanischer Erbfolgekrieg fast vollständig niedergebrannt.
Das Erbauungsjahr der Kirche ist unbekannt, größere Renovierungen fanden im Zeitraum 1868-1881 statt.
Geschichte:
1. Bestandsgeschichte
Das Pfarrarchiv Welshofen umfasst insgesamt 240 Verzeichnungseinheiten aus den Jahren 1666 bis 2011. Grundsätzlich sind alle Bereiche der pfarramtlichen Verwaltung überliefert, einige allerdings mit erheblichen Lücken, z.B. das Vereinswesen. Vollständig ist jedoch das Rechnungswesen ab den 1820er Jahren dokumentiert. Auch die Pfründeverwaltung und die Gottesdienststiftungen sind fast vollständig erhalten. Ab den 1970er Jahren sind auch die Organisation der Pfarrei, die Pfarramtsverwaltung, die Seelsorge und die Verwaltung der pfarreigenen Gebäude umfassend überliefert.
2. Zugang, Übernahme, Akzession
Die Erstbegehung des Pfarrarchivs fand am 2.10.2014 statt und zeigte Auffälligkeiten bei den klimatischen Bedingungen. Auch die Lagerung in Holzschränken und nicht archivgerechten Metallregalen im Keller des Pfarrheims war problematisch. In Abstimmung mit der Kirchenstiftung wurde dann nach einer nochmaligen Begehung 2019 die Übernahme durch das AEM beschlossen. Die Bestände wurden im Herbst 2019 ins Archivdepot in Neufahrn übernommen. Nicht archivwürdige Unterlagen (z. B. Firmanmeldungen) wurden bei der Vorbereitung für den Transport noch vor Ort zur Kassation separiert.
Erschließungsinformationen:
1. Allgemeine Informationen
Bearbeiter: Sterzenbach, Dr. Christopher
Bearbeitungszeitraum: April-Mai 2020, Juli 2021, Februar-März 2024
Bestandsart: Fonds
Umfang: 240 VE
Zitierweise: Für die Wiederauffindbarkeit des Archivales sind lediglich das Archivkürzel und die vollständige Signatur der Verzeichnungseinheit nötig, z. B.: AEM, [Signatur].
Wird eine sprechende Zitierweise bevorzugt, kann nach dem Archivkürzel der Name des Bestandes eingefügt werden. Im Anschluss daran ist auch hier die vollständige Signatur des Archivales anzugeben, z. B.: AEM, Pfarrarchiv Welshofen-St. Peter, [Signatur].
2. Erschließungsarbeit
Der Bearbeitung lag die Erschließungsrichtlinie für das AEM zugrunde. Die Erschließung erfolgte auf Stufe III (Akte/Vorgang). Die Ordnung wurde anhand der Klassifikation für Pfarrarchive vorgenommen. Für die Bewertung diente die Arbeitshilfe zur Aufbewahrung, Aussonderung und Vernichtung (Kassation) von Unterlagen in Pfarrarchiven.
3. Anmerkung zum Erhaltungszustand
Die Originale sind in einem guten Zustand, restauratorische Maßnahmen mussten nicht durchgeführt werden. Lediglich konservatorische Maßnahmen (archivgerechte Verpackung) sowie eine grobe Reinigung der teilweise verschmutzten Unterlagen wurden nach den Vorgaben des AEM durchgeführt.
Ersatzdigitalisierung bzw. Digitalisierungsmaßnahmen einzelner Verzeichnungseinheiten, außer den Matrikelbänden, fanden bisher nicht statt und sind auch nicht geplant.
4. Nutzungsbedingungen
a. Sprache und Schrift
deutsch
b. Thesauri und Register
Orts- und Personenthesaurus wurden nicht erstellt.
c. Nutzungsrepräsentationen (Editionen, Digitalisate, Internet etc.)
Der Bestand liegt nur im Original vor. Lediglich die Matrikelbände sind bereits digitalisiert und über das digitale Archiv des AEM online einsehbar.
5. Zugangsbeschränkungen
Die Schutzfristen richten sich nach der Kirchlichen Archivordnung. Jüngere Unterlagen unterliegen noch den Schutzfristen.
Archiv:
Archiv des Erzbistums München und Freising
In diesem Bestand suchen
CB585 Weng-St. Georg - 0
CB493 Wenigmünchen-St. Michael - 1548-1967
CB494 Westerholzhausen-St. Korbinian - 1678-1951
CB495 Weyarn-St. Peter und Paul - 1630-1954
CB496 Wildsteig-St. Jakob - 1637-1946
CB497 Willing-St. Jakob - 1840-1971
CB586 Winkl-St. Johann Nepomuk - 1919-2004
CB498 Wippenhausen-St. Nikolaus - 1624-1968
CB499 Wörth-St. Peter - 1606-1960
CB500 Wolfersdorf-St. Petrus und Paulus - 1810-1950
CB501 Wolfratshausen-St. Andreas - 1672-1950
CB502 Wollomoos-St. Bartholomäus - 1661-1955
CB587 Zangberg-Herz Jesu
CB503 Zolling-St. Johann Baptist - 1666-1952
CB504 Zorneding-St. Martin - 1620-1894
CB588 Zustorf-St. Stephanus - o.D.
CB505 Zweikirchen-St. Michael - 1694-1972
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Pfarrverbände
Orden, Klöster und Stifte
kirchliche Organisationen
Nachlässe
Sammlungen und Dokumentationen
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Diözesanbibliothek des Erzbistums München und Freising
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